In vielen Bereichen öffentlichen, gemeinnützigen und privatwirtschaftlichen Handelns spielt Wirkungsorientierung eine zunehmend wichtige Rolle. Dies gilt vor allem dort, wo Wirkungen nicht direkt etwa als monetärer Ertrag beobachtbar sind.
Wirkungsorientierung bedeutet allerdings nicht alleine, einen stärkeren Fokus auf die Überprüfung von Wirkungen zu legen. Vielmehr ist Wirkungsorientierung ein gesamtheitliches Steuerungsprinzip, das andere Steuerungsprinzipien sinnvoll ergänzen kann.
Dies beginnt damit, dass Programme, Projekte und andere Maßnahmen (1) auf nachweisliche Bedarfe bei Zielgruppen reagieren, (2) ihrer Planung plausible Wirkungsannahmen zugrunde liegen und sie (3) während der Durchführung zielorientiert auf beabsichtigte Wirkungen hin ausgerichtet werden. Die anschließende (4) Überprüfung von Wirkungen wiederum ist kein Selbstzweck, sondern muss (5) systematisch für Weiterentwicklung und Lernen genutzt werden.
- Wie kann Wirkungsorientierung in der Maßnahmensteuerung von Anfang an und prozessbegleitend mitgedacht werden?
- Wie kann sie so angelegt werden, dass sie einen einen Mehrwert für die darauf gerichtete Arbeit erbringt?
- Was ist unter den gegebenen Umständen eine realistisch machbare Ausgestaltung von Wirkungsorientierung?
- Auf welche vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen kann die Weiterentwicklung von Wirkungsorientierung aufbauen und welche müssen neu entwickelt werden?
- Welche Verantwortlichkeiten, Strukturen, Prozesse und Instrumente können die wirkungsorientierte Steuerung unterstützen?
- Wie kann die schrittweise und systematische Implementierung erforderlicher Veränderungen gelingen?
Egal ob es um eine grundständige Konzeption, die gezielte Stärkung bestimmter Komponenten, den Kompetenzaufbau oder die Weiterentwicklung von Wirkungsorientierung in Ihrer Organisation oder Ihrem Projekt geht, berate ich Sie gerne bei diesen und weiteren Fragen zur wirkungsorientierten Steuerung.